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Handel mit Dudelsäcken und Blasinstrumenten

böhmischer bock

Tschechischer DudelsackGeschichte
Ein Dudelsacktyp mit Blasebalg, der im Laufe des 19. Jahrhunderts bei den Volksmusikanten in den meisten Dudelsackgebieten Böhmens als auch in den benachbarten Gebieten Österreichs, Niederbayerns und in der Oberpfalz dem mundgeblasenen Dudelsack den Rang abgelaufen hat.

Aufbau
Die Melodiepfeife hat 7 Grifflöcher, die eine klassische Dudelsacktonreihe ermöglichen. Einen charakteristischen Bestandteil bildet der stilisierte Bockkopf als Aufnahmeteil der Melodiepfeife am Luftbehälter. Die Bordunpfeife ist um zwei Oktaven tiefer gestimmt, mit dem Luftbehälter verbindet sie ein rechtwinkeliges Zwischenteil (das große Kreuz), so dass sie beim Spiel auf der Schulter liegend hinter dem Rücken des Spielers hängt. Im Gebiet des früheren Egerlandes und auch in manch anderen Gebieten kamen Bordunpfeifen vor, die um eine Oktave tiefer klangen und aus dem Luftbehälter vor dem Spieler nach unten hingen. Die Pfeifenbohrungen sind zylindrisch, die Tongeneratoren mit einer einfachen aufgeschlagenen Zunge. Der Blasebalg war in Böhmen meist unter dem linken Arm des Spielers, in manchen Regionen aber auch unter dem Rechten, befestigt. Der Luftbehälter wird meist aus Ziegenfell gefertigt, die Holzteile werden aus Ahorn-, Birnen- oder Nussholz hergestellt.

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Historischer böhmischer Bock von 1840
Besitzer ist Herr Dr. Gradmann, Deutschland.




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